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Rhein

Rhein

im Hintergrund die Schlackenbergwerft (Bogenkonstruktion)

Wie bei allen Ansiedlungen entlang von Flüssen war auch für die Entwicklung Mülheims der Rhein ausschlaggebend. Er machte das Land an seinen Ufern fruchtbar und garantierte die Wasserversorgung. Der Rhein und sein kleiner Zufluß Strunderbach trieben lange Zeit die Mühlen an, die Mülheim seinen Namen gaben. Als wichtiger Transportweg begünstigte der Rhein auch die Entwicklung von Schiffahrt, Handel und Industrie in Mülheim. Bis ins 19. Jahrhundert zogen Pferde auf Treidelpfaden Schleppkähne an langen Leinen den Rhein hinauf.

Die Stahlindustrie, die sich in Mülheim ansiedelte, kippte heiße Schlacke aus den Hochöfen in den Rhein, bis sie schließlich einen hohen Berg ergab, den Schlackenberg, auf den die Firma Felten & Guilleaume 1922 die Schlackenbergwerft errichtete. Von hier aus wurden Schiffe mit großen Kabeltrommeln beladen.
 
Bis ins 19. Jahrhundert zogen Pferde auf Treidelpfaden Schleppkähne an langen Leinen den Rhein hinauf.
Die Stahlindustrie, die sich in Mülheim ansiedelte, kippte heiße Schlacke aus den Hochöfen in den Rhein, bis sie schließlich einen hohen Berg ergab, den Schlackenberg, auf den die Firma Felten & Guilleaume 1922 die Schlackenbergwerft errichtete (Bogenkonstruktion, Bild unten links). Von hier aus wurden Schiffe mit großen Kabeltrommeln beladen.
 

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